Borschtsch leuchtet tiefrot auf dem Teller und wärmt an grauen Novembertagen. Rote Bete, Weißkohl, Möhren und Kartoffeln köcheln in würziger Brühe, ein Schuss Essig gibt die typische feine Säure. Mit einem Klecks Schmand und frischem Dill wird daraus ein vegetarischer Eintopf mit viel Geschmack.

Für 4 Portionen
Vorbereitungszeit:
25 Minuten
Zubereitungszeit:
15 Minuten
Garzeit:
45 Minuten
Gesamt:
1 Stunde 25 Minuten
Aufwand: einfach
Zutaten
600 g rohe Rote Bete
2 Möhren
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
300 g festkochende Kartoffeln
300 g Weißkohl
2 EL neutrales Pflanzenöl
1 EL Tomatenmark
1,5 l selbst gekochte Gemüsebrühe oder Gemüsebrühe aus dem Glas
2 Lorbeerblätter
1 TL Salz
½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 EL Apfelessig
1 TL Zucker
½ Bund Dill
200 g Schmand
Zubereitung
Einweghandschuhe anziehen, damit die Rote Bete nicht abfärbt.
Rote Bete schälen.
Rote Bete in feine Streifen schneiden.
Möhren schälen.
Möhren in feine Streifen schneiden.
Zwiebel schälen.
Zwiebel fein würfeln.
Knoblauch schälen.
Knoblauch fein hacken.
Kartoffeln schälen.
Kartoffeln in 1,5 cm große Würfel schneiden.
Strunk aus dem Weißkohl schneiden.
Weißkohl in feine Streifen schneiden.
Öl in einem großen Topf erhitzen.
Zwiebel im Öl glasig dünsten.
Knoblauch kurz mitdünsten.
Rote Bete dazugeben.
Möhren dazugeben.
Gemüse 5 Minuten unter Rühren andünsten.
Tomatenmark einrühren.
Tomatenmark 1 Minute mitrösten.
Gemüsebrühe angießen.
Lorbeerblätter dazugeben.
Alles aufkochen lassen.
Eintopf bei mittlerer Hitze 15 Minuten köcheln lassen.
Kartoffeln dazugeben.
Weißkohl dazugeben.
Eintopf weitere 25 Minuten köcheln lassen, bis Kartoffeln und Kohl weich sind.
Lorbeerblätter entfernen.
Eintopf mit Salz würzen.
Eintopf mit Pfeffer würzen.
Apfelessig einrühren.
Zucker einrühren.
Eintopf abschmecken.
Dill waschen.
Dill trocken schütteln.
Dill fein schneiden.
Eintopf in tiefe Teller verteilen.
Je einen Klecks Schmand daraufsetzen.
Mit Dill bestreuen.
Serviervorschlag
Den Borschtsch heiß mit Schmand und Dill servieren. Dazu passt kräftiges Roggenbrot oder Bauernbrot. Am nächsten Tag aufgewärmt schmeckt er noch besser.
