Dieses schnelle Pfannengericht bringt die Aromen des Hochsommers auf den Tisch. Die Süße von frischen, karamellisierten Aprikosen trifft auf das würzige, harzige Aroma von Rosmarin und zartes Hähnchenfleisch. Abgelöscht mit einem Schuss Weißwein und abgerundet mit einem Hauch Honig, entsteht eine ebenso einfache wie raffinierte Sauce. Ein ideales Gericht für ein leichtes, aber eindrucksvolles Essen.
Zutaten
Für 2 Personen
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2 Hähnchenbrustfilets (ca. 300–350 g)
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4–5 reife, aber noch feste Aprikosen
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1 große Zweig frischer Rosmarin
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1 Schalotte oder kleine Zwiebel
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1 Knoblauchzehe
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50 ml trockener Weißwein oder Hühnerbrühe
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100 ml Hühnerbrühe
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1 TL Honig
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2 EL Olivenöl
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Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
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Optional: 1 TL Butter zum Verfeinern der Sauce
Zubereitung
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Vorbereitung: Die Hähnchenbrustfilets trocken tupfen und in mundgerechte Medaillons oder Streifen schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Aprikosen waschen, halbieren und den Stein entfernen. Die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln. Die Nadeln vom Rosmarinzweig abstreifen und grob hacken.
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Anbraten: Das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Hähnchenstücke darin von allen Seiten goldbraun anbraten (ca. 4–5 Minuten). Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
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Aromen entfalten: Die Hitze etwas reduzieren. Die Schalottenwürfel in die Pfanne geben und glasig dünsten. Den gehackten Rosmarin und Knoblauch hinzufügen und für etwa 30 Sekunden mitbraten, bis es duftet.
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Sauce ansetzen: Die Aprikosenhälften mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen und ca. 2 Minuten leicht karamellisieren lassen. Mit dem Weißwein (oder der ersten Menge Brühe) ablöschen und den Bratensatz vom Pfannenboden lösen. Kurz einkochen lassen.
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Fertigstellen: Die restliche Hühnerbrühe und den Honig hinzufügen. Alles gut verrühren und die Sauce für 2–3 Minuten köcheln lassen. Das angebratene Hähnchen wieder in die Pfanne geben und alles für weitere 2–3 Minuten sanft durchwärmen lassen, bis das Fleisch gar ist.
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Abschmecken: Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es besonders sämig mag, kann zum Schluss noch einen Teelöffel kalte Butter einrühren.
Das Gericht sofort servieren. Dazu passen hervorragend ein frisches Baguette, um die Sauce aufzutunken, oder Beilagen wie Basmatireis oder ein leichter Couscous-Salat.
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Zutaten (für 2-3 Personen):
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300 g Risottoreis (z. B. Arborio oder Carnaroli)
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1 große Zwiebel
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2 Knoblauchzehen
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100 g getrocknete Tomaten in Öl
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100 g Rucola
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ca. 1,2 Liter heißer Gemüse- oder Hühnerfond
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150 ml trockener Weißwein
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60 g frisch geriebener Parmesan
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2 EL Butter
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Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
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Vorbereitung: Den Gemüsefond in einem separaten Topf erhitzen und auf kleiner Stufe warm halten (dies ist entscheidend für die Cremigkeit). Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen (das aromatische Öl dabei auffangen) und in feine Streifen schneiden. Den Parmesan reiben. Den Rucola waschen und trocken schleudern.
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Anschwitzen (Soffritto): Einen Esslöffel Butter und einen Schuss vom aufgefangenen Tomatenöl in einem großen, breiten Topf bei mittlerer Hitze zerlassen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten.
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Reis anrösten (Tostatura): Den Risottoreis hinzufügen und unter ständigem Rühren für ca. 2 Minuten mitdünsten, bis die Reiskörner an den Rändern glasig aussehen.
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Ablöschen: Mit dem Weißwein ablöschen und die Flüssigkeit unter Rühren vollständig einkochen lassen.
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Garen: Nun eine Kelle des heißen Fonds zum Reis geben. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit fast vollständig aufgesogen hat. Erst dann die nächste Kelle Fond hinzufügen. Diesen Vorgang ca. 18–20 Minuten lang wiederholen, bis der Fond aufgebraucht ist und das Risotto eine sämige Konsistenz hat, die Reiskörner im Kern aber noch leicht bissfest (al dente) sind.
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Geschmack hinzufügen: Nach etwa der Hälfte der Garzeit die geschnittenen, getrockneten Tomaten unter das Risotto mischen.
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Die Welle (Mantecatura): Den Topf vom Herd nehmen. Die restliche kalte Butter und den geriebenen Parmesan hinzufügen. Das Risotto nun für ca. eine Minute kräftig rühren, um Stärke freizusetzen und die typische, cremige Bindung zu erzeugen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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Finale: Den größten Teil des Rucolas vorsichtig unter das heiße Risotto heben, bis er leicht zusammenfällt. Das Risotto sofort auf tiefen Tellern anrichten und mit dem restlichen Rucola und einigen zusätzlichen Parmesanspänen garnieren.
Tipp:
Für eine Extraportion Frische kann zum Schluss noch der Abrieb einer halben Bio-Zitrone unter das Risotto gemischt werden. Das harmoniert wunderbar mit dem pfeffrigen Rucola.
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