Diese luftigen Topfenknödel werden nicht gekocht, sondern sanft gedämpft – ganz ohne Fettzugabe. Das Ergebnis: zart, locker und angenehm trocken in der Textur. Serviert mit einem Fruchtspiegel aus Mangopüree, Kirschkompott oder saisonalem Obst ein idealer süßer Hauptgang oder ein fruchtiges Dessert für warme Tage.
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Ein einfaches Pfannengericht mit zarten Putenstreifen, sommerlichem Gemüse und frischen Kräutern. Schnell gemacht, sättigend und ideal für kühlere Sommertage.
Zutaten für 4 Portionen
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500 g Putenbrust oder Putenschnitzel
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1 Zucchini
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2 Paprika (rot und gelb)
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1 rote Zwiebel
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1 Knoblauchzehe
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100 ml Gemüsebrühe
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100 ml Sahne oder Kochsahne (15 % Fett)
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1 TL Paprikapulver (edelsüß)
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1 TL getrockneter oder 1 EL frischer Majoran
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1 EL Öl zum Braten
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Salz, Pfeffer, etwas Zitronensaft
Zubereitung
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Putenfleisch in Streifen schneiden und mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen.
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Zucchini und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebel in feine Streifen, Knoblauch fein hacken.
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Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Putenstreifen darin scharf anbraten, herausnehmen und beiseitestellen.
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Zwiebel, Knoblauch, Zucchini und Paprika im Bratensatz 5–6 Minuten anrösten.
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Brühe und Sahne angießen, Fleisch zurück in die Pfanne geben. Majoran zufügen und alles bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten köcheln lassen.
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Zum Schluss mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Tipp
Dazu passt Reis, Baguette oder auch ein einfacher Kräutercouscous. Wer es würziger mag, kann noch etwas Chili oder getrocknete Tomaten mit anbraten.
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Außen goldbraun, innen saftig und sommerlich frisch: Diese Puffer aus geraspelten Kartoffeln und junger Zucchini sind ein unkompliziertes Gericht für warme Tage. Mit feiner Zwiebelnote und frischer Petersilie passen sie perfekt zu einem Klecks Sauerrahm, Kräuterquark oder einfach pur – heiß aus der Pfanne. Auch kalt ein Genuss!
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Dieses schnelle Pfannengericht bringt die Aromen des Hochsommers auf den Tisch. Die Süße von frischen, karamellisierten Aprikosen trifft auf das würzige, harzige Aroma von Rosmarin und zartes Hähnchenfleisch. Abgelöscht mit einem Schuss Weißwein und abgerundet mit einem Hauch Honig, entsteht eine ebenso einfache wie raffinierte Sauce. Ein ideales Gericht für ein leichtes, aber eindrucksvolles Essen.
Zutaten
Für 2 Personen
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2 Hähnchenbrustfilets (ca. 300–350 g)
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4–5 reife, aber noch feste Aprikosen
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1 große Zweig frischer Rosmarin
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1 Schalotte oder kleine Zwiebel
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1 Knoblauchzehe
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50 ml trockener Weißwein oder Hühnerbrühe
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100 ml Hühnerbrühe
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1 TL Honig
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2 EL Olivenöl
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Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
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Optional: 1 TL Butter zum Verfeinern der Sauce
Zubereitung
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Vorbereitung: Die Hähnchenbrustfilets trocken tupfen und in mundgerechte Medaillons oder Streifen schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Aprikosen waschen, halbieren und den Stein entfernen. Die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln. Die Nadeln vom Rosmarinzweig abstreifen und grob hacken.
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Anbraten: Das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Hähnchenstücke darin von allen Seiten goldbraun anbraten (ca. 4–5 Minuten). Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
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Aromen entfalten: Die Hitze etwas reduzieren. Die Schalottenwürfel in die Pfanne geben und glasig dünsten. Den gehackten Rosmarin und Knoblauch hinzufügen und für etwa 30 Sekunden mitbraten, bis es duftet.
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Sauce ansetzen: Die Aprikosenhälften mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen und ca. 2 Minuten leicht karamellisieren lassen. Mit dem Weißwein (oder der ersten Menge Brühe) ablöschen und den Bratensatz vom Pfannenboden lösen. Kurz einkochen lassen.
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Fertigstellen: Die restliche Hühnerbrühe und den Honig hinzufügen. Alles gut verrühren und die Sauce für 2–3 Minuten köcheln lassen. Das angebratene Hähnchen wieder in die Pfanne geben und alles für weitere 2–3 Minuten sanft durchwärmen lassen, bis das Fleisch gar ist.
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Abschmecken: Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es besonders sämig mag, kann zum Schluss noch einen Teelöffel kalte Butter einrühren.
Das Gericht sofort servieren. Dazu passen hervorragend ein frisches Baguette, um die Sauce aufzutunken, oder Beilagen wie Basmatireis oder ein leichter Couscous-Salat.
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